„Eine Schule, die allen Jugendlichen beste Bildung bietet“
meinbezirk.at
Der Saalfeldner Maximilian Gruber-Pichlmayer ist Vorstandsmitglied der JUNOS Schüler/Schülerinnen.
PINZGAU. Die „JUNOS Schüler/Schülerinnen“ haben vor einiger Zeit einen neuen Bundesvorstand gewählt. Darunter befindet sich auch der gebürtige Pinzgauer Maximilian Gruber-Pichlmayer. Wie MeinBezirk erfuhr, ist der 19-jährige Saalfeldner in seiner Funktion als Vorstandsmitglied für die Regionalentwicklung West verantwortlich und beschäftigt sich somit mit den westlichen Bundesländern der Schüler-/Schülerinnenorganisation.
„Bildung lokal und vor Ort vertreten“
Laut Gruber-Pichlmayer gehe es ihm darum, Bildungsinhalte lokaler und mehr vor Ort zu vertreten. Seine neue Tätigkeit bringt auch mit sich, so der Saalfeldner, der mittlerweile in Wien lebt und studiert, dass er viel durch Österreich reisen wird. „Ich bin und bleibe aber trotzdem ein Salzburger“, so Max Gruber-Pichlmayer. Seine Motivation für den Bundesvorstand und das Beraten der diversen Bundesländer schöpfe er daraus, dass er eine Schule möchte, die jeden Jugendlichen – egal, ob aus Stadt oder Land, die beste Bildung bietet.
Öffentlichkeit ist willkommen
Wie die Verantwortlichen mitteilten, haben die Mitglieder unter dem Motto „Mit voller Kraft voraus“ über den neuen Bundesvorstand sowie über diverse Anträge zur Liberalisierung der Bildung abgestimmt. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass Informationen zufolge die Mitgliederversammlungen der JUNOS Schüler/Schülerinnen die einzigen in Österreich sind, welche der Öffentlichkeit den Zutritt nicht verwehrt.